Gestalten Sie Zukunft mit uns!

Am Institut sind über 300 Mitarbeitende aus mehr als 40 Nationen tätig. Über zwei Drittel von ihnen sind im wissenschaftlichen Bereich aktiv, leiten Arbeitsgruppen oder absolvieren Doktor- sowie Masterarbeiten. Hinzu kommen Drittmittelbeschäftigte und Gäste sowie das wissenschaftstechnische Personal.

Karriere in der Wissenschaft

Sie sind neugierig, zielstrebig, kreativ und begeistern sich für Grundlagenforschung? Sie haben Ihr Studium erfolgreich abgeschlossen oder sogar schon promoviert und wollen ihren Karriereweg in der Wissenschaft fortsetzen? Dann ist die Max-Planck-Gesellschaft eine Topadresse! Sie genießt weltweit große Anerkennung und ist laut Umfragen Wunscharbeitgeber vieler Studentinnen und Studenten. Die fundierte Ausbildung junger, herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ist unsere zentrale Aufgabe.

Initiativbewerbungen

Wir nehmen jederzeit herausragende Bewerbungen entgegen, auch wenn es keine explizite Jobausschreibung geben sollte. In Ihrem Anschreiben sollten Sie angeben, an welche Abteilung oder Forschungsgruppe sich die Bewerbung richtet. Nennen Sie die Bereiche, welche Sie besonders interessieren. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (ein PDF, max 5MB) an die hier angegebene e-Mail-Adresse der entsprechenden Abteilung:

Computational Neuroscience:
Dagmar Maier, dagmar.maier@tuebingen.mpg.de
Physiologie kognitiver Prozesse: Conchy Moya, conchy.moya@tuebingen.mpg.de
Hochfeld-Magnetresonanz: Tina Schröder, tina.schroeder@tuebingen.mpg.de
Sensorische & Sensormotorische Systeme: Li Zhaoping, li.zhaoping@tuebingen.mpg.de

Bewerbungen an eine eigenständige Forschungsgruppe richten Sie bitte direkt an den jeweiligen Forschungsgruppenleiter.

Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Postdocs:
Lebenslauf, Liste der Veröffentlichungen, Beschreibung des Forschungsvorhabens, Namen und Kontaktdaten zu zwei Gutachtern. (Abt. für Physiologie kognitiver Prozesse: drei Empfehlungsschreiben).

PhDs:
Lebenslauf, Zeugnisse (Diplom/Msc.), Beschreibung des Forschungsvorhabens.

Praktikum/HiWis:
Lebenslauf, Zeugnisse, Beschreibung zukünftiger Karrierepläne und Forschungsinteressen.

Arbeiten in nicht-wissenschaftlichen Aufgabenfeldern

Verwaltung, IT, Werkstätten und Tierhäuser sind nur einige der unverzichtbaren Bestandteile unserer Infrastruktur, ohne die Forschung nicht möglich wäre. Gestützt werden diese und weitere Bereiche von engagierten und kompetenten Mitarbeitern. Immer wieder bieten wir Ausschreibungen in nicht-wissenschaftlichen Aufgabenfeldern an. Schauen Sie regelmäßig bei uns vorbei.

Ausbildungsberufe im Spitzencluster innovativer Forschung

Viele motivierte und talentierte Mädchen und Jungen haben einen Lehrvertrag mit einem der Max-Planck-Institute. Sie wollen Industriemechaniker, Chemielaboranten oder Kommunikationselektroniker werden und dabei etwas Besonderes erleben - die Faszination der Forschung. Etwa 30 verschiedene Ausbildungswege bietet die Max-Planck-Gesellschaft zum Start in die berufliche Laufbahn an.

Im Bereich der Verwaltung und den Werkstätten bieten wir an unserem Institut folgende Ausbildungsmöglichkeiten an:

  • Bürokauffrau oder Bürokaufmann
  • Feinwerkmechanikerin oder Feinmechaniker
  • Systemelektronikerin oder Systemelektroniker 


Weitere Informationen finden Sie auf den folgenden Seiten:

Auf den folgenden Seiten des Tübinger Research Campus erhalten Sie viele praktische Tipps zum Leben in Deutschland und in Tübingen.
Nachwuchswissenschaftler können im Anschluss an ihre Promotion am MPI für biologische Kybernetik ein Forschungsvorhaben im Rahmen eines Postdoc-Stipendiums oder einer befristeten Stelle durchführen.
In Zusammenarbeit mit deutschen Universitäten, insbesondere der Universität Tübingen, können Studierende aus aller Welt ihre Doktorarbeiten am MPI für biologische Kybernetik anfertigen.
Für Studentinnen und Studenten gibt es drei Wege am Institut eine Masterarbeit zu absolvieren.
Für unsere Forschung benötigen wir teilweise auch freiwillige StudienteilnehmerInnen vorallem im Bereich der menschlichen Wahrnehmung. Die Teilnahme an einem Experiment wird je nach Aufwand vergütet.
Chancengleichheit auf dem Max-Planck-Campus in Tübingen und innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft.
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