Forschungseinrichtungen & Ausstattung

Forschungseinrichtungen & Ausstattung

Für die Forschung hier am Institut werden ganz spezielle – meist eigens entwickelte – Einrichtungen und Geräte benötigt. In der Regel sind die Forschungseinrichtungen einer Abteilung beziehungsweise Nachwuchsgruppe zugehörig. Jedoch ist es auch abteilungsübergreifend möglich, Einrichtungen zu benutzen. Zudem kommen regelmäßig Gastwissenschaftler von anderen Universitäten und Instituten, um an Forschungsprojekten teilzunehmen oder um eigene Projekte in den hiesigen Laboren durchzuführen.

Durch bildgebende Verfahren, wie Elektroenzephalographie (EEG), Magnetenzophalographie (MEG) oder funktionale Magnetresonanztomographie (fMRT) können die Vorgänge in unserem Gehirn sichtbar gemacht werden. Elektrische Gehirnaktivitäten werden direkt oder indirekt aufgezeichnet und durch ein Computerprogramm interpretiert. [mehr]
Forschung in einer virtuellen Realität ermöglicht uns einerseits sensorische Reize in einer kontrollierten Umgebung zu präsentieren, als auch sie in einer Art und Weise zu verändern wie das in der realen Welt gar nicht möglich wäre. Diese Forschung  benötigt - entgegen dem Anschein - physisch vorhandene, begehbare Räume. Aus diesem Grund entstand ein separates Gebäude mit viel Platz zum Gehen, Laufen und sogar zum Fliegen. [mehr]
Modernste Simulationstechnik ermöglicht es den Wissenschaftlern, sensorische Reize in einer virtuellen Umgebung zu kreieren, diese konstant zu halten oder ganz gezielt zu manipulieren. Es können sogar Experimente gestaltet werden, die in der Realität nicht möglich wären. [mehr]
Für die Aufnahmen von Gesichtern und allgemein von Bewegungen haben wir zwei spezielle Labore: [mehr]
Für die Synthese von intelligenten Kontrastmitteln stehen mehrere hochgerüstete Labore im Magnetresonanzzentrum zur Verfügung. [mehr]
Zur Redakteursansicht