Vernetzung

Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik ist eng vernetzt mit den Max-Planck-Instituten am Tübinger und Stuttgarter Forschungscampus sowie mit den neurowissenschaftlichen Instituten der Max-Planck-Gesellschaft im In- und Ausland. Darüber hinaus bestehen Verbindungen mit zahlreichen wissenschaftlichen Kompetenzzentren der Max-Planck-Gesellschaft sowie universitären wie auch außeruniversitären Lehr- und Forschungseinrichtungen.

Das Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin beschäftigt sich mit den herausforderndsten Fragen der Computational und Cognitive Neuroscience.
Das Zentrum für Bionische Intelligenz Tübingen Stuttgart (BITS) wird einen radikal neuen Ansatz für die enge Integration intelligenter technischer Systeme mit dem Menschen unterstützen.
Das Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) ist das fakultätsübergreifende Zentrum für System- und kognitive Neurowissenschaften der Universität Tübingen.
Europas größtes KI-Forschungszentrum, das eine nahtlose Zusammenarbeit und einen reibungslosen Wissensaustausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft ermöglichen soll.
Experten unterschiedlicher Disziplinen wie Grundlagenforschung, Epidemiologie, Versorgungsforschung und Klinik arbeiten im DZD gemeinsam an neuen stratifizierten Präventions- und  Therapiekonzepten.
Am DZNE ist die Grundlagenforschung eng mit der klinischen Forschung, mit Populationsstudien, der Versorgungsforschung und der Systemmedizin verbunden, um neue diagnostische Marker zu finden und eine rasche Entwicklung neuer Therapien zu ermöglichen.
Als eines von acht Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung will das DZPG die psychische Gesundheit der Bevölkerung verbessern und das Stigma von psychischen Erkrankungen nehmen. 
Ein europaweites Exzellenznetz für KI am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, das sich auf Grundlagenforschung, technische Innovation und gesellschaftliche Auswirkungen konzentriert.
Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung bildet gemeinsam mit der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Tübingen das „Hertie-Zentrum für Neurologie“. Es widmet sich dem menschlichen Gehirn und seiner Erkrankungen in Forschung, Lehre und Krankenversorgung.
Neurowissenschaftliche Grundlagenforschung der Max-Planck-Gesellschaft. MP Neuro ist das internationale Netzwerk aller in diesem Bereich aktiven Max-Planck-Institute.
Das NMI betreibt anwendungsorientierte Forschung an der Schnittstelle von Bio- und Materialwissenschaften. Seine Mission ist der Transfer von Wissen und Technologie in die Praxis.
Das Tübinger KI-Zentrum hat sich zum Ziel gesetzt, die nächste Generation der maschinellen Intelligenz zu gestalten und solidere, effizientere und verantwortungsvollere Lernsysteme zu entwickeln.
Das Universitätsklinikim Tübingen forscht und entwickelt innovative Methoden zur Prävention, Diagnostik und Behandlung von Krankheiten in allen medizinischen Bereichen und befasst sich als insbesondere mit komplexen, schweren und seltenen Erkrankungen.
Das Studienangebot der Universität Tübingen umfasst mehr als 200 Studiengänge, darunter Maschinelles Lernen, Medizintechnik, Molekulare Medizin, Geoökologie, Nano-Science und Medieninformatik.
 
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