Das Institut wächst

Am Max-Planck-Campus Tübingen entstehen zwei Neubauten für die Forschung

Die Erweiterung des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik wird zwei neue Gebäude umfassen und in mehrere Phasen gegliedert sein. Der Beginn der Arbeiten für ein zusätzliches Institutsgebäude und ein Hochhygienelabor hat Ende 2025 begonnen, der Abschluss der Bautätigkeit ist zum Ausgang des Jahres 2029 geplant.

Die Erweiterungsbauten schaffen die Voraussetzungen, in der internationalen Grundlagenforschung nicht nur wettbewerbsfähig, sondern wegbereitend zu bleiben. 

Die baulichen Maßnahmen passen sich in das Konzept der Umgebung mit Forschungseinrichtungen und Start-Up-Unternehmen ein und verbinden so den Campus der Max-Planck-Institute mit dem Technologiepark „Obere Viehweide“. Dabei sollen auch visuelle Bezüge zur Schwäbischen Alb hergestellt werden.

Der rechteckige Baukörper eines Hochhygienelabors wird an die bestehenden Institutsgebäude anschließen und ein Verbindungsbauwerk zwischen einem Institutsneubau und dem Magnetresonanzzentrum des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik schaffen.

Des Weiteren werden neue Verbindungswege, Grünanlagen und Rückzugsorte entstehen, die sich im Zusammenhang mit der Fassadengestaltung in das Landschaftsbild des Max-Planck-Campus, des Technologieparks und der nahegelegenen Freizeit- und Ruhezonen im Grünen einfügen sollen.

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