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Weltweit erste klinische Erprobung der Ganzkörper-PET-MRT-Technologie am Universitätsklinikum Tübingen
Abteilung Schölkopf vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik als Kooperationspartner

Am 8. Juni 2009 gab die gemeinsame Wissenschaftskonferenz in Bonn bekannt, dass das Universitätsklinikum Tübingen 6,56 Millionen Euro für die Anschaffung eines vollkommen neuartigen multimodalen Ganzkörper-Tomographie-Systems für die Krebs-Diagnostik erhält. Das neue Ganzkörper-PET-MRT kombiniert die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mit der Magnetresonanztomographie (MRT) in einem Gerät. Diese Technologie wird es künftig ermöglichen, in einem einzigen Untersuchungsschritt sowohl die Struktur als auch gleichzeitig die Funktion von Organen im gesamten Körper darzustellen. (Bild: Uniklinikum Tübingen)
Die von Bernhard Schölkopf geleitete Abteilung "Empirische Inferenz" des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik wird sich als Kooperationspartner mit der sehr komplexen Datenverarbeitung beschäftigen.
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Ansprechpartner
Prof. Dr. Bernhard Schölkopf
Tel: 07071 601-551
E-Mail: bs@tuebingen.mpg.de
Der Max-Planck-Campus Tübingen beherbergt die Max-Planck-Institute für
Entwicklungsbiologie und biologische Kybernetik, sowie das Friedrich-Miescher-
Laboratorium. Insgesamt arbeiten und forschen rund 700 Personen auf dem Campus. Seine
Institute sind Teil der 82 Institute und Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft
zur Förderung der Wissenschaften e.V.
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