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Fademrecht L, Bülthoff I and de la Rosa S (June-2017) Action recognition is viewpoint-dependent in the visual periphery Vision Research 135 10–15.
Lee AS, Azmitia EC and Whitaker-Azmitia PM (May-2017) Developmental Microglial Priming in Postmortem Autism Spectrum Disorder Temporal Cortex Brain, Behavior, and Immunity 62 193–202.
Amidfar M, Kim YK, Colic L, Arbabi M, Mobaraki G, Hassanzadeh G and Walter M (May-2017) Increased levels of 5HT2A receptor mRNA expression in peripheral blood mononuclear cells of patients with major depression: correlations with severity and duration of illness Nordic Journal of Psychiatry 71(4) 282-288.

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Girls'Day 2013

Girls'Day 201315 Mädchen gewannen am Girls'Day einen Einblick in die Forschungswelt des MPI für biologische Kybernetik und des MPI für Intelligente Systeme

Am 25. April öffneten die Tübinger Max-Planck-Institute ihre Türen für die "Girls" der Region. Wie jedes Jahr war auch der diesjährige Girls'Day sehr gefragt, so dass die angebotenen Plätze auf der Girls'Day Homepage binnen kurzer Zeit vergeben waren. 15 Mädchen dürften einen Blick in die Institute werfen und in kurzen Vorträgen, praktischen Beispielen und Experimenten mehr über die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier erfahren.

Das MPI für biologische Kybernetik legte dieses Jahr seinen Schwerpunkt auf die Forschung in der virtuellen Realität. Die Schülerinnen erfuhren beispielsweise am eigene Leib, ob man einen virtuellen Körper als den eigenen anerkennt, obwohl dieser viel dicker oder dünner ist. Um dies zu untersuchen wurden die Girls mit Hilfe eines Head Mounted Displays (HMD), einer speziellen Brille, in eine im Computer erzeugte Welt versetzt. Nach dem Zufallsprinzip war der virtuelle Körper stark übergewichtig oder untergewichtig. "Es war interessant, mal Berufe kennenzulernen, die man nicht schon von seinen Eltern her kennt!" erklärt eine 15-jährige Schülerin.

Das MPI für Intelligente Systeme erläuterte die Prinzipien von Wahrnehmen, Lernen und Handeln in autonomen Systemen in biologischen, hybriden und Computer-Systemen. Die Mädchen erhielten Einblicke, wie Roboter unterschiedlicher Art "lernen" und ihr eigenes Verhalten steuern. Zudem erklären die Forscherinnen und Forscher, wie Computer "sehen" und was sich mit wahrnehmenden Computersystemen alles machen lässt. "Vor allem die Experimente mit dem Body Scanner fand ich total cool," begeistern sich gleich drei Teilnehmerinnen am Ende des Tages.


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Kontakt:
Stephanie Bertenbreiter (Pressereferentin)
Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik
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Claudia Däfler (Pressereferentin)
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Last updated: Monday, 23.01.2017