Studienteilnehmer gesucht

Das MPI für biologische Kybernetik sucht für einige seiner wissenschaftlichen Experimente Studienteilnehmer Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster[mehr].

Aktuellste Publikationen

Ferstl Y, Bülthoff HH und de la Rosa S (September-2017) Action recognition is sensitive to the identity of the actor Cognition 166 201–206.
Kunz P, Flock T, Soler N, Zaiss M, Vincke C, Sterckx Y, Kastelic D, Muyldermans S und Hoheisel JE (September-2017) Exploiting sequence and stability information for directing nanobody stability engineering Biochimica et Biophysica Acta: General Subjects 1861(9) 2196–2205.
Bannert MM und Bartels A (September-2017) Invariance of surface color representations across illuminant changes in the human cortex NeuroImage 158 356-370.
Zoelch N, Hock A, Heinzer-Schweizer S, Avdievitch N und Henning A (August-2017) Accurate determination of brain metabolite concentrations using ERETIC as external reference NMR in Biomedicine 30(8) 1-16.
Pavlova MA, Erb M, Hagberg GE, Loureiro J, Sokolov AN und Scheffler K (Juli-2017) "Wrong Way Up": Temporal and Spatial Dynamics of the Networks for Body Motion Processing at 9.4 T Cerebral Cortex Epub ahead.

 

Die Forschungsgruppen und ihr Forschungsschwerpunkt

Neuronale Anatomie

MR-Spektroskopie und Ultra-Hochfeld-Methodologie

Die Magnetresonanzspektroskopie (MRS) erlaubt die Bestimmung von Gewebekonzentrationen und Umwandlungsraten verschiedener Stoffwechselprodukte in lebenden Tieren und Menschen in einer nichtinvasiven Art und Weise und ohne Strahlenbelastung. Diese Technik wird deshalb für die klinische Diagnostik eingesetzt und hat sich als ein wichtiges Instrument in der physiologischen Forschung etabliert. Die Arbeitsgruppe befasst sich mit Methodenentwicklung für die MRS unter Ausnutzung der Vorteile sehr hoher Magnetfelder und mit Anwendungen vor allem in den Bereichen Psychiatrische Bildgebung und Rückenmarksverletzungen.Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster[mehr]

MRT Kontrastmittel für Neuro-Imaging

Wir entwickeln neue Kontrastmittel, um die Aktivität von Nervenzellen mit Hilfe funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) zu verfolgen. Diese bioaktivierten Sensormoleküle können Änderungen in Ionen- oder Molekülkonzentrationen detektieren und in MRT-Kontrast umsetzen. Sie ermöglichen eine direkte Visualisierung von neuronaler Aktivität, die unabhängig vom Zustand des vaskulären Systems ist. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster[mehr]

Translational Neuroimaging and Neural Control

One research direction is to study the underlying mechanism of neurovascular coupling by identifying the signaling molecules propagating from neuron to glia, and to vessel. The other is to identify the “core switch” underlying the brain arousal and coma states by combining genetic tools with optical imaging and high field fMRI. The goal is to identify candidate molecules from critical brain nuclei, which can contribute to switch brain states. We are expected to translate the knowledge acquired from animal models to novel therapeutic treatment of coma patients. Opens internal link in current window[more]

Raum- und Körperwahrnehmung

Das Ziel der Forschungsgruppe „Raum- und Körperwahrnehmung“ ist es, die menschliche Wahrnehmung und das menschliche Verhalten mit natürlicher und immersiver Virtueller Realität (VR) zu untersuchen. Gleichzeitig nutzen wir unsere wissenschaftlichen Ergebnisse, um gleichermaßen das Design von VR-Software und VR–Technologie zu verbessern. VR-Equipment eröffnet uns Möglichkeiten, die in der realen Welt nicht umsetzbar wären: In kontrollierten virtuellen Welten sind Wissenschaftler in der Lage, sowohl Sinnesreize bereitzustellen und zu manipulieren als auch sensorische Eingaben zu verändern. Genauer gesagt bietet VR die Möglichkeit, gezielt einen visualisierten Körper, die virtuelle Welt selbst und die Sinnesreize (visuelle, vestibuläre, kinästhetische, taktile und auditive) spontan und unmittelbar während eines Versuchs zu verändern (selbstständig oder durch andere). Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster[mehr]

Neuronale Konvergenz

fMRI ist ein weit verbreitetes Mittel, um die operative Organisation des Gehirns zu erforschen. Der genaue Zusammenhang zwischen gemessenen funktionellen Signalen und der zugrundeliegenden neuronalen Aktivität ist jedoch nach wie vor unklar. Frühere Studien (Logothetis u. a., 2001; Caesar u. a., 2003) haben bereits den Zusammnehang zwischen großräumigen elektrischen (insbesondere lokalen Feldpotentialen) und funktionalen Aktivitätsmustern untersucht. Der großflächige neurochemische Kontext, der für Design und Entwicklung von neurochemischen Substanzen von äußerster Bedeutung ist, wurde jedoch bisher noch nicht berücksichtigt. Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster[mehr]
Last updated: Samstag, 17.06.2017